Spielsucht Behandeln Ambulante Therapie

Eine Spielsucht-Therapie ist meist die einzige Chance, um die Sucht zu überwinden, die Schulden in den Griff zu bekommen und das soziale. Behandlung von Spielsucht "Die Patienten müssen das Geldmanagement neu lernen". Wie merkt man, dass man spielsüchtig ist? Und wie. So klappt der Entzug von der Spielsucht. Inhalt. Definition; Ursachen; Symptome; Folgen; Diagnose; Therapie; Angehörige. Definition. Spielsucht Therapie - das Online Portal mit Hilfe bei Spielsucht und Glücksspielsucht - Kliniken ✓ Beratungsstellen ✓ Selbsthilfegruppen ✓ Suchtbekämpfung. Ambulante Therapie zur Behandlung von Spielsucht. suchtberatung Vor Beginn einer ambulanten Therapie erfolgt ein Erstgespräch, in dem der Krankheitsverlauf.

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Stationäre Therapie. In der deutschsprachigen Schweiz gibt es aktuell nur wenige Kliniken, welche eine spezialisierte Therapie für Glücksspielsüchtige anbieten. Spielsucht Therapie - das Online Portal mit Hilfe bei Spielsucht und Glücksspielsucht - Kliniken ✓ Beratungsstellen ✓ Selbsthilfegruppen ✓ Suchtbekämpfung. Eine Spielsucht-Therapie ist meist die einzige Chance, um die Sucht zu überwinden, die Schulden in den Griff zu bekommen und das soziale. Spielsucht Behandeln Vielmehr ist die Entstehung von Spielsucht ein langer Prozess. Bestehende soziale Kontakte werden vernachlässigt. Die Finanzierung geschieht über die Grundversicherung der obligatorischen Krankenkassenversicherung. Spielsucht Behandeln Therapeut unterstützt den Spieler dabei, seine unrealistischen Geldphantasien durch reale Haushaltsrechnungen zu ersetzen. Hilfe beim Ausfüllen und Einreichen erhältst Du durch die Suchtberatungsstelle. Es zeugt definitiv nicht von Schwäche, wenn Schwäche zugegeben wird. Die Versuche, das Spielen zu reduzieren oder zu beenden, scheitern jedes Mal. Test zur Spielsucht Im Internet werden Tests angeboten, die helfen sollen, eine Spielsucht zu erkennen. Es bleibt die Hoffnung, dem Betroffenen helfen zu können und ihn zur Vernunft zu bewegen. Therapieformen und Behandlungsmöglichkeiten Sie sind hier:. Zu den Ärztelisten. Vielleicht sieht es der eine oder andere auch nur als eine Art Vorwarnung, um bei manchen Verhaltensmustern rechtzeitig entgegenwirken zu können. Dazu source jede Abhängigkeit von einem Spiel, mit dem sich Gewinne erzielen lassen. Als Mischform von ambulanter und stationärer Behandlung wird die teilstationäre Rehabilitation gepriesen: Dabei bist du den Tag über in der Klinik, kehrst am Abend jedoch nach Hause zurück.

Spielsucht Behandeln Wann beginnt Spielsucht, wie erkenne ich sie und was kann man tun? - TEIL 3

Continue reading und soziale Folgen Die Schulden der Betroffenen sind oft so hoch, dass sie diese nicht mehr zurückzahlen können. Eine Person, die mit dieser Krankheit zu kämpfen hat, benötigt enorm viel Willensstärke um den vielen Versuchungen widerstehen zu können. Auch mit der Unterstützung von Selbsthilfegruppen können Betroffene nachhaltig ihre Spielsucht bekämpfen. Bundesliga 2. Startseite Krankheiten Psychische Erkrankungen. Wenn Du Suizidgedanken hast, sprich das auf jeden Fall bei Deinem Arzt an, denn dann kann er schnell handeln und Dich sofort vermitteln. Wir erklären dir, was es mit der Spielsucht auf sich hat, welche Frühwarnzeichen es gibt und welche Hilfe Spieler und Angehörige in Anspruch nehmen können. Juni von Dr. Und mit der Zeit wird dieses Gefühl immer weniger. In diesen Gruppen ermutigen und stärken sich Spielsucht Behandeln gegenseitig für ein abstinentes This web page. In der Therapie bekommt der Spielsüchtige pro Woche einen kleinen Geldbetrag als Taschengeld, etwa 30 oder 40 Euro, und muss damit gut zurechtkommen. Auch wenn man es schafft, seine gesamten Konten bei allen Buchmachern und wirklich ausnahmslos ALLEN Buchmachern learn more here sperren, gibt es noch immer tagtäglich die Werbung, die einem projiziert, dass man mit Wetten Geld gewinnen kann. Sie können Emotionen schlechter kontrollieren, manche neigen zu impulsivem Verhalten. Eingebettet ist das Ganze in Gruppen- und Einzelpsychotherapie.

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Suche öffnen Icon: Suche. Das Spielcasino oder die Spielhalle wird als angenehmer Ort wahrgenommen, manche erleben schon eine Dopaminausschüttung Glücksgefühle im Körper, sobald sie nur den Eingang der Iphone Hotline betreten. Weibliche Spieler sind meist erst im mittleren Lebensalter betroffen. Verstärkt erkranken jedoch Männer an der Spielsucht. Sie haben in einem medizinischen, sozialfürsorgerischen oder sozialpsychiatrischen Kontext mit einem Menschen zu tun und haben konkrete Hinweise oder Vermutungen, dass eine Glücksspielproblematik vorliegt, respektive Codelink V3 könnte? Die stationäre Behandlung dauert in der Regel etwa drei Monate, im Einzelfall auch länger. Nach https://twindragons.co/online-casino-free-spins-ohne-einzahlung/beste-spielothek-in-forstel-finden.php Spiel folgt häufig das Bestreben ohne Beste in MaРЇlow finden zu leben, ohne fremde Hilfe scheitern diese Versuche jedoch nach wenigen Tagen oder Wochen.

Und nicht nur die Handlungen eines von Spielsucht betroffenen Menschen sind durch das Glücksspiel beeinflusst, sondern auch sein Denken dreht sich in der Regel häufig um dieses Thema.

In der Regel sind Männer häufiger von Spielsucht betroffen als Frauen. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland circa Mögliche Ursachen, die einer Spielsucht zugrunde liegen, sind vielfältig und variieren in Abhängigkeit vom Betroffenen.

Häufig ist es nicht möglich, die Ursachen einer Spielsucht eindeutig zu definieren, da sich meist verschiedene Ursachen summieren.

Eine mögliche Motivation, die hinter dem Glückspiel steht und so ein Risiko darstellt, eine Spielsucht zu entwickeln, ist die, negativen Gefühlen entkommen zu wollen.

Zu solchen negativen Gefühlen können beispielsweise Schuldgefühle oder Ängste , aber auch Depressionen zählen.

Diskutiert werden in der Wissenschaft des Weiteren bestimmte Persönlichkeitsvariablen, die Menschen anfällig machen können für eine Spielsucht.

Des Weiteren können das Umfeld, in dem ein Mensch aufgewachsen ist, und erbliche Faktoren dazu beitragen, dass ein Betroffener gefährdet ist, sich dem Glücksspiel zuzuwenden und in der Folge eine Spielsucht zu entwickeln.

Spielsucht entwickelt sich in einem langen, schleichenden Prozess. Die Symptome zeigen sich in diesem Phasenverlauf unterschiedlich.

Zunächst sind sie wenig ausgeprägt und unspezifisch. Mit der Zunahme des Suchtfaktors treten klassische Anzeichen und Beschwerden auf.

Ein erster Hinweis auf eine sich entwickelnde Spielsucht kann ein euphorisches Verhalten aufgrund von Anfangsgewinnen sein. Der Betroffene möchte das verlorene Geld wieder zurückgewinnen und versorgt sich immer häufiger ungeplant mit Geld, dass oftmals spontan an Geldautomaten gezogen wird.

Da der Verlust möglichst schnell wieder wettgemacht werden soll, wird der Betroffene hektisch und unkonzentriert.

Dies macht sich beim Autofahren, in der Familie sowie am Arbeitsplatz zunehmend bemerkbar. Immer länger werdende Abwesenheitszeiten werden durch Lügen erklärt.

Der Alltagsablauf wird immer stärker durch den unkontrollierbaren Spielwunsch beeinträchtigt. Körperhygiene und ein gepflegtes Aussehen werden dem Betroffenen zunehmend unwichtiger.

Bestehende soziale Kontakte werden vernachlässigt. Auseinandersetzungen und Lügen bestimmen auch zunehmend partnerschaftliche Beziehungen.

Die Spielsucht bestimmt das Leben. Eine hohe Verschuldung und die eigene Einschätzung einer ausweglosen Situation kann letztlich zu Suizidgedanken führen.

Besteht bei einem Betroffenen der Verdacht, unter Spielsucht zu leiden, kann beispielsweise durch einen Psychologen eine Diagnose der Spielsucht geprüft werden.

Dies geschieht unter anderem mithilfe eines sogenannten standardisierten Testverfahrens, bei dem ein Betroffener nach seinen Symptomen befragt wird.

In der Literatur ist bezüglich des Verlaufs einer Spielsucht bei einem Betroffenen ein sogenanntes idealtypisches Drei-Phasen-Modell zu finden.

Während der Verlustphase der Spielsucht kommt es unter anderem zu finanziellen und sozialen Verlusten.

Wird eine Spielsucht nicht als solche erkannt und therapiert, droht der Verlust des geregelten Alltags. Die Spielsucht erfasst alle Bereiche des alltäglichen Lebens und hat gravierende Folgen auch für das soziale Umfeld des Betroffenen.

So erleben an Spielsucht Erkrankte zum einen starken seelischen Druck, ihr Problem zu verheimlichen. Sie fürchten ausgegrenzt und verachtet zu werden und scheuen nicht selten auch deswegen eine Therapie.

Zum anderen erfahren sie auch bei einem offenen Umgang mit ihrer Sucht Ablehnung von Freunden und Familie, was zur sozialen Isolationen führen kann.

Hieraus können als Komplikation auch Depressionen resultieren. Eine weitere Komplikation im Zusammenhang mit einer Spielsucht sind gravierende finanzielle Probleme.

Diese können soweit führen, dass Betroffene jedes Hab und Gut verlieren und praktisch mittellos werden. Auch hieraus können schwere psychische Probleme entstehen, die unbehandelt bishin zum Suizid führen können.

Auch unter einer Therapie sind die langfristigen Folgen einer Spielsucht oft so gravierend, dass selbst nach Überwindung der Sucht Betroffene noch lange psychologische Unterstützung benötigen.

Das Selbstwertgefühl hat unter der Suchterkrankung oft so stark gelitten, dass die Wiederaufnahme eines strukturierten Alltags sehr schwerfällt.

Eine Spielsucht entwickelt sich meistens langsam und schleichend über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Fachleute sprechen von unterschiedlichen Phasen.

In der ersten Phase wird das Spielen noch als angenehm wahrgenommen und hat noch keine schädlichen Auswirkungen. In der zweiten Phase nach ca.

Es ist eine Gewöhnung eingetreten. Wenn Betroffene derartige Anzeichen an sich bemerken, sollten sie einen Arzt aufsuchen.

Wenn das Spielen einen Suchtcharakter annimmt, kommt es vermehrt zu psychischem Stress, die Hände können zittern und häufig schwitzen Betroffene auch stark.

Manche sind so sehr im Spielen gefangen, dass sie ihre Umgebung nicht mehr real wahrnehmen. Es ist wichtig, dass sich Spielsüchtige so früh wie möglich Hilfe holen, weil eine Spielsucht fatale Folgen für die Betroffenen selbst und auch ihre Angehörigen haben kann.

Bei einer Psychotherapie Einzelpsychotherapie oder Gruppenpsychotherapie wird daran gearbeitet, ohne das Glücksspiel auszukommen — etwa durch alternative Handlungsweisen z.

Zudem können Betroffene herausfinden, wie es so weit kam und wie sie künftig rechtzeitig gegensteuern. Bewegung, Musiktherapie, kunsttherapeutische Ansätze etc.

Anlaufstellen für Glücksspielsucht bieten meist auch Beratung für Angehörige an. Anlaufstellen für Glücksspielsucht in den Bundesländern sind auf der Website des Finanzministeriums aufgelistet.

Zudem bietet der Suchthilfekompass Unterstützung bei der Suche nach professioneller Hilfe. Informationen finden Sie unter Abhängigkeit: Leistungen und Kosten.

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis. Eine Übersicht über Schuldenberatungsstellen in Österreich finden Sie hier.

Suche nach sonstigen Gesundheitsdienstleistern. Infoservice Österreich Sozial. Anlaufstellen bei Glücksspielsucht. Sie haben die Informationen am Gesundheitsportal gelesen und es sind trotzdem noch Fragen offen geblieben?

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Transfusion Transplantation. ELGA: Was ist das? Merkmale des pathologischen Glücksspiels Test: Sind Sie gefährdet? Therapie bei Glücksspielsucht Was kann ich als Angehörige r tun?

Wohin kann ich mich wenden? Wie erfolgt die Abdeckung der Kosten? Merkmale des pathologischen Glücksspiels Pathologisches Spielen wird zu den sogenannten Störungen der Impulskontrolle gezählt.

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Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Doch der Weg aus der Spielsucht heraus ist kein leichter. Schon während des Aufenthalts in der Klinik kann der Patient die Nachsorge in einer Fachberatungsstelle beantragen. Doch so weit darf es auf keinen Fall kommen. Nachhaltig abstinent: Selbsthilfegruppen bei Spielsucht Süchtige Menschen bleiben ein Leben lang süchtig. Neben der Glücksspielsucht hat sich im Rahmen der zunehmenden Bedeutung der digitalen Welt die Computerspielsucht entwickelt. Spielsucht? Dann lies diesen Artikel! Denn Spielsucht ist eine Krankheit. Hier findest Du wichtige Infos: ✅ Ursachen ✅ Syptome ✅ Therapie ✅ Hilfe. Bevor wir uns anschauen, wer denn überhaupt die Kosten für eine Therapie bei Spielsucht übernimmt, zeige ich Dir erst einmal, wie der Weg von der. Stationäre Therapie. In der deutschsprachigen Schweiz gibt es aktuell nur wenige Kliniken, welche eine spezialisierte Therapie für Glücksspielsüchtige anbieten. Wann beginnt Spielsucht, wie erkenne ich sie und was kann man tun? wollen – eine Sucht-Weg-Therapie mittels Hörbüchern, einem Skript. 1 Was ist Spielsucht? 2 Ursachen; 3 Symptome, Beschwerden & Anzeichen; 4 Diagnose & Verlauf.

Arbeitgeber und Familie etc. Je nach Ergebnis wird ggf. Ein sehr einfacher Test, um problematisches bzw. Er besteht lediglich aus zwei Fragen:.

Am Beginn einer Therapie stehen die Bereitschaft dazu und eine gewisse Krankheitseinsicht. Der Weg dorthin ist oft lang und steinig.

Ein möglichst früher Behandlungsbeginn ist von Vorteil. Sie beinhalten Aufklärung über die Erkrankung sowie die Berücksichtigung sozialer Aspekte z.

Schuldnerberatung sowie Angehörigenberatung. In der psychiatrischen Behandlung können Medikamente verschrieben werden, die dabei helfen, das Verlangen nach dem Spielen zu mildern Anti-Craving -Medikamente.

Bei einer Psychotherapie Einzelpsychotherapie oder Gruppenpsychotherapie wird daran gearbeitet, ohne das Glücksspiel auszukommen — etwa durch alternative Handlungsweisen z.

Zudem können Betroffene herausfinden, wie es so weit kam und wie sie künftig rechtzeitig gegensteuern. Bewegung, Musiktherapie, kunsttherapeutische Ansätze etc.

Anlaufstellen für Glücksspielsucht bieten meist auch Beratung für Angehörige an. Anlaufstellen für Glücksspielsucht in den Bundesländern sind auf der Website des Finanzministeriums aufgelistet.

Zudem bietet der Suchthilfekompass Unterstützung bei der Suche nach professioneller Hilfe. Informationen finden Sie unter Abhängigkeit: Leistungen und Kosten.

Sucht, unabhängig von der Substanz oder Handlung, hat eine psychologische Ursache. Also, was verursacht Spielsucht? Während viele Menschen anfangen können, etwas sich zur Gewohnheit zu machen, bildet sich eine Sucht, wenn diese Person davon psychisch abhängig wird.

Einfacher gesagt, eine Sucht ist, wenn Sie einfach nicht aufhören können, etwas aus eigener Entscheidung zu tun, weil Sie das Beste, das Endergebnis oder die Erfüllung brauchen, die es bietet.

Gamblers Anonymous erklärt, dass Spieler häufig das Gefühl haben, ihre Aktivitäten kontrollieren zu können, während zwanghafte Spieler tatsächlich von ihnen kontrolliert werden.

Soviel ist sicher: Obwohl sich niemand für eine Sucht entscheidet, ist es wichtig zu entscheiden, wann er sich aus ihrem Griff befreien soll.

If you become addicted to gambling, your entire life can be impacted. You can face financial ruin, the loss of your home or business because of gambling debts, the ending of a marriage or loss of child custody, or your downward spiral can lead you to additional addictions and psychological ailments.

Psychische Erkrankungen wie Zwangsstörungen oder Magersucht haben keinen Endpunkt, an dem sie als geheilt gelten. Bei Gamblers Anonymous erfahren die Mitglieder, dass dies auch auf ihre Krankheit verweist.

Gibt es ein Heilmittel gegen Glücksspiel? Therapien für Spieler reichen von intensiven Behandlungen bis hin zur gruppenbasierten Erholung.

Behandlungsprogramme für Spielsucht sind keine einheitliche Lösung. Stattdessen müssen Sie sich über die Optionen informieren, die Ihnen und Ihrer Familie zur Verfügung stehen, damit Sie die richtige Entscheidung treffen können, die für alle Beteiligten zum besten Ergebnis führt.

Kognitive Verhaltenstherapiebehandlungen haben angesichts einer Vielzahl von Abhängigkeiten wie Glücksspiel, vielversprechende Ergebnisse gezeigt.

Heimlichkeit ist zwar keines der sechsoffiziellen Suchtkriterien - sie ist aber ebenfalls typisch für Suchterkrankungen.

Den Betroffenen ist bewusst, dass ihr Verhalten bedenklich ist. Suchterkrankungen entstehen aus einem Zusammenspiel von genetischer Veranlagung, psychischen und Umweltfaktoren.

Diese Parameter setzen neurobiologische Prozesse in Gang, die in die Sucht münden. Das gilt auch bei der Computerspielsucht. Wie alle Süchte basiert auch die Computerspielsucht auf einer Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn.

Das Belohnungszentrum dient eigentlich dazu, Verhaltensweisen zu verstärken, die gut für uns sind oder der Arterhaltung dienen: Essen und Sex beispielsweise, aber auch Lob, Zuwendung und Erfolg.

Bei der Computerspielsucht ist es beispielsweise das Erfolgserlebnis oder auch die Anerkennung durch die Mitspieler.

Das positive Gefühl, das beim Spielen erzeugt wird, will der Spieler immer wieder erleben. Zudem können beim Spielen negative Gefühle wie Frust, Angst und Kummer abgebaut werden, was der Spieler ebenfalls als Belohnung erlebt.

Dabei entsteht das sogenannte Suchtgedächtnis: Alles, was den Computerspielsüchtigen an das Spielen erinnert, weckt das Verlangen, erneut zu spielen.

Untersuchungen zeigen, dass im Gehirn von Computerspielsüchtigen ähnliche physiologische Prozesse ablaufen wie unter Alkohol- oder Drogeneinfluss.

So reagiert das Belohnungszentrum eines Computerspielsüchtigen auf einen Screenshot seines bevorzugten Games ähnlich wie das eines Alkoholikers auf den Anblick seines Lieblingsgetränks.

Gleichzeitig wird das Gehirn besonders für den Zusammenhang Computerspielen und Belohnung sensibilisiert.

Das Bewusstsein, dass andere Verhaltensweisen ebenfalls positive Gefühle erzeugen beziehungsweise negative abbauen können, verblasst.

Der Spieler verlernt regelrecht, dass es für ihn auch andere Möglichkeiten gibt, seine Gefühle zu regulieren. Reize, die nicht mit dem Spielen in Zusammenhang stehen, nimmt der Spieler zunehmend schwächer wahr.

Menschen mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen sind eher gefährdet, eine Suchterkrankung zu entwickeln. Dazu gehören:.

Sie können dabei in eine virtuelle Rolle schlüpfen, die ihrem persönlichen Ideal entspricht und in der sie Heldentaten vollbringen können.

So können sie Erfolg erzielen und Anerkennung gewinnen, die ihnen in der analogen Welt versagt geblieben sind. Noch ein Plus für die Betroffenen: Lösen sie gemeinsam mit anderen Aufgaben, fühlen sie sich einer Gruppe zugehörig.

So erscheint ihnen die virtuelle Welt zunehmend attraktiver als die Realität. Das kann in einen Teufelskreis münden: Wegen des exzessiven Spielens bekommt der Spieler im realen Leben immer mehr Probleme.

Daraufhin zieht er sich noch stärker in die virtuelle Welt zurück. Sich aktiv mit seinen Problemen auseinanderzusetzen, wird verlernt.

Es gibt Hinweise darauf, dass eine frühe ausgeprägte Mediennutzung in der Kindheit die Entstehung einer Computersucht begünstigt.

Wer als Kind erfahren hat, dass digitale Medien vor Langeweile, Traurigkeit und Frustration schützen können, wird auch später dabei Zuflucht suchen.

Verstärkend wirkt zudem eine schlechte soziale Einbindung, also wenig Rückhalt in der Familie oder bei Freunden.

Auch die Umwelt kann dazu beitragen, dass eine Computerspielsucht entsteht. Eine zentrale Rolle spielt dabei Stress. In der virtuellen Welt kann der Spieler Dampf ablassen und Stress abbauen.

Die Fantasiewelt kann auch helfen, einer problematischen Realität zu entfliehen - seien es Probleme im Job oder in der Partnerschaft, Mobbing, Arbeitslosigkeit oder andere Sorgen.

Suchterkrankungen treten oft gehäuft in einer Familie auf. Für einige Suchterkrankungen, beispielsweise Alkoholsucht, konnte man bereits nachweisen, dass genetische Faktoren Menschen besonders anfällig machen für die Sucht.

Im Falle der Computerspielsucht steht dieser Beweis noch aus. Wissenschaftler vermuten jedoch, dass auch bei Verhaltenssüchten die genetische Veranlagung eine Rolle spielt.

Nicht jeder, der ausdauernd Computerspiele spielt, ist automatisch süchtig. Auch wenn mit der Zahl der Stunden, die mit Spielen verbracht wird, die Wahrscheinlichkeit für ein Computerspielsucht steigt, gibt es keine Stundenzahl, die sich als Diagnosekriterium eignet.

Ein wichtiges Indiz ist aber, dass jemand zunehmend mehr Zeit mit Computerspielen verbringt - denn das spricht für eine Toleranzbildung.

Entscheidend ist zudem der Stellenwert des Spielens im Leben, also ob jemand andere Bereiche des Lebens für das Spielen vernachlässigt und ob er die Kontrolle über die Spielzeiten verloren hat.

Im aktuellen internationalen Klassifikationssystem für Krankheiten, dem ICD10, wird die Computerspielsucht noch nicht als eigenständiges Krankheitsbild geführt.

Streng genommen ist sie somit auch nicht als Krankheit diagnostizierbar.

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1 Gedanken zu “Spielsucht Behandeln

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach sind Sie nicht recht. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

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